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Die Wehrhaftigkeit muss wachsen!

ÖKB Presseaussendung

 

Die Wehrhaftigkeit muss wachsen

 

Am 22.05.2017 hat sich in Manchester (Nordengland) bei einem Konzert ein aus Libyen stammender Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt; 22 Menschen wurden getötet, 59 verletzt. In einem Schreiben des Islamischen Staates (IS) wurde behauptet, dass es gelungen sei, eine Bombe inmitten von „Kreuzrittern“ zu platzieren. Ein vermummter Mann hat auf der Online-Plattform LiveLeak mit den Worten gedroht: „Das ist erst der Anfang.“

 

Der Anschlag reiht sich in eine Serie von Attentaten, die am 20.04.2017 in Paris, 19.12.2016 in Berlin, 26.07.2016 in Saint Étienne-du-Rouvray, 14.07.2016 in Nizza oder 07.01.2015 auf Charlie Hebdo in Paris stattgefunden haben. Die Freiheit und Ordnung des westlichen Alltags und der Lebensplanung sollen torpediert werden. Der Westen soll mürbe gemacht und im kriegerischen Sinn radikalisiert werden.

 

Das Ziel wurde – bis jetzt – nicht erreicht.

 

Klar ist aber, dass derartige Anschläge nicht einfach hingenommen werden können und dass alle rechtsstaatlichen Möglichkeiten ausgenützt werden müssen, um solche Gefahren abzuwenden. Im Westen gibt es rund 10.000 Sympathisanten des Islamischen Staates (IS) und 300 Rückkehrer aus dem Krieg in Syrien. Es müssen die Sicherheitsvorkehrungen bei Veranstaltungen sowohl im Zugangsbereich, während der Veranstaltung, als auch im Abgangsbereich verstärkt werden. Es muss eine Überwachung der Sympathisanten des

IS-Staates und der Rückkehrer aus dem Krieg in Syrien erfolgen. Gefährder müssen festgestellt und mit entsprechenden Geräten laufend überwacht werden. Im Hinblick darauf, dass mit weiteren Anschlägen zu rechnen ist, muss die Wehrhaftigkeit der westlichen Welt wachsen.

 

Dr. Franz Unterasinger, VP des ÖKB BV

 


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