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Bundesverband / Im Gedenken / Unsere Toten
Kameradschaft kennt keine Grenzen.
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24.03.2016
Der Budgetverfall des öBH

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08.12.2015
Offiziersgesellschaft fordert Respekt für Österreichs Soldaten

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07.02.2016
Zur Flüchtlingsfrage

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05.12.2015
Zum nachdenken

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29.11.2015
Petition gegen die Enteignung legaler Waffen durch die EU

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07.02.2016
Unsere Sicherheit geht uns alle an

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Projektleiter /
ÖKB-Internet
VPräs. a.D.
Johann JAKOB
Mail: e53@gmx.at



Im Gedenken - Unsere Toten

Im Gedenken an Ehrenpräsident Dr. Otto Keimel


Der Österreichische Kameradschaftsbund verlor einen seiner hervorragendsten Mitglieder und Präsidenten.

Dr. Keimel führte den ÖKB während seiner Amtszeit zu einer neuen Blüte, stellte ihn auf eine gesunde finanzielle Basis und war Vordenker auf dem Weg in die Zukunft. Speziell im medialen Bereich setzte er Meilensteine, wie zum Beispiel das ÖKB-Jahrbuch, die Bundeszeitung und gemeinsam mit dem damaligen Vizepräsidenten J. Jakob den Einstieg in das kostenfreie Internet für alle Verbände. Gerade das Letztgenannte erweist sich heute als optimales Mittel der Mitgliederinformation und -bindung sowie der Verbreitung unserer Werte in der Öffentlichkeit..

Auch nach der Übergabe seiner Präsidentschaft unterstützte er das Bundespräsidium mit seinen reichen Erfahrungen und gab immer wieder neue Denkanstösse, die Zukunft des ÖKB betreffend. Trotz schwerer Krankheit blieb er bis zum Ende ein Kamerad, der uns in naher und ferner Zukunft fehlen wird.



Im Gedenken an unseren Bundesfinanzreferenten Hellmuth Ramschak



In den Abendstunden des 13. 9. 2009  verstarb völlig überraschend unser langjähriger Bundesfinanzreferent AR iR Hellmuth RAMSCHAK. Er engagierte sich Jahrzehnte in den verschiedensten Funktionen innerhalb des ÖKB und war jahrelang für die Finanzen des LV Steiermark und des Bundesverbandes verantwortlich.

1961 eingerückt, absolvierte er in den Folgejahren die Ausbildung zum Wirtschaftsunteroffizier und arbeitete danach  bei der Heeresbesoldungsstelle II sowie bis zu seiner Pensionierung beim Heeresgebührenamt / Heerespersonalamt. Während zweier Auslandseinsätze auf Zypern lernte er auch einsatzbedingt zu handeln.

Kam. Ramschak war seit 1966 mit seiner Gattin Margarethe verehelicht und seit 1970 Vater einer Tochter.

Trotz seiner beruflichen und familiären Verpflichtungen war er in seinen ehrenamtlichen Funktionen mit großem Engagement omnipräsent, wofür er mit vielen hohen und höchsten Auszeichnungen geehrt

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