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Landespräsident Oberst Alwin Denz begrüßt namens der 5.000 Mitglieder des Vorarlberger Landeskameradschaftsbundes die heutigen Ergebnisse der Verhandlungen der Landeshauptleute mit Verteidigungsminister Mag. Hans Peter Doskozil mit einer raschen Stärkung der regionalen Bundesheerstrukturen als wichtigen Beitrag für mehr Sicherheit der Bevölkerung.

„Ich bin froh und dankbar, dass der konsequente Einsatz von Landeshauptmann Mag. Markus Wallner auf Bundesebene Früchte zeigt und der wiederholten Forderung des Kameradschaftsbundes nach einsatzfähigen, gut ausgebildeten und ausgerüsteten sowie rasch verfügbaren Soldaten im Land nachgekommen wird. So sollen das Militärkommando Vorarlberg als truppenführungsfähiges Regionalkommando, das Hochgebirgs-Jägerbataillon 23 in der Walgaukaserne Bludesch durch eine zusätzliche, vierte Jägerkompanie sowie die strukturierte Miliz und die Militärmusik im Land erhalten und ausgebaut werden. Dadurch kann ein Großteil der Vorarlberger Wehrpflichtigen im eigenen Land ihren Wehrdienst ableisten und lassen sich effiziente Katastrophen-, Flüchtlings-, Humanitär- und Sicherheitsleistungen erbringen“, so Landespräsident Oberst Alwin Denz.

 Die politische Kraft  weiterlesen


Liebe Freunde,
liebe Bürgerrechtler!

Bitte mitunterzeichnen oder die Schußwaffen gleich für die Abholung durch die Staatsmacht bereitlegen:


Und wieder betätigt sich eine kleinformatige Zeitung als Sicherheitsexpertin. Während andere Armeen in Europa über die Wiedereinführung der Wehrpflicht nachdenken, wird in Österreich das finanziell ausgehungerte Grundwehrdienstsystem des Bundesheers schlecht geschrieben. Und die Miliz wird - wieder einmal! - nicht eingesetzt.

Grundwehrdienern zu unterstellen, dass sie dem Einsatz „psychisch nicht gewachsen sind“, ist eine Verhöhnung der zig-tausend Rekruten,
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„Wien ist anders“!
 
Soll sein. Aber ist es nicht etwas zu ehrgeizig die einzige Stadt der Welt zu sein, die auf einem „Heldenplatz“ ein Denkmal für Deserteure errichtet?

Wäre es angesichts des 12. März nicht eher angezeigt ein Mahnmal „Für alle Opfer der Kriege und politischer Willkür“ zu errichten?
Nur so eine Idee.

Der Österreichische Kameradschaftsbund protestiert in aller Schärfe gegen die in Wien beabsichtigte Errichtung eines Denkmales für Deserteure auf Kosten der Steuerzahler. Desertion ist in allen Rechtsstaaten ein Strafdelikt, welches mit teils empfindlichen Sanktionen verfolgt wird. Wie immer man zum Thema der Desertionen im Dritten Reich stehen mag, jede Art der Desertion pauschal als Heldentat in Form eines eigenen Denkmales zu glorifizieren ist sowohl sachlich falsch als auch unverantwortlich.  weiterlesen
Im Gefolge des Abzuges der österreichischen UNO Soldaten vom Golan wurde wie aus heiterem Himmel der Ruf unseres Landes und unserer Armee international schwer beschädigt.

Vorgeschichte:

Das UNO Mandat am Golan ist ein sogenanntes „ peace keeping „ Mandat - also ein Frieden sicherndes Mandat. Die dort eingesetzten Truppen sind nur leicht bewaffnet, dürfen ihre Waffen nur zum Selbstschutz einsetzen und Syrien und Israel sind verpflichtet keine Kampfhandlungen in der
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Eine detailierte Beschreibung unserer Verbandsinsignie -
dem Leopoldskreuz - findet man unter:
"Über Uns - Unser Kreuz"

Dieses wurde Ende der 90iger Jahre durch das Bundespräsidium mit den Stimmen der 9 Landespräsidenten als einzig offizielles Verbandszeichen des ÖKB abgesegnet.

Wer will den Österreichischen Kameradschaftsbund ins rechte Eck stellen ?

In der am 13. 03. 2013 um 2230 Uhr im ORF 2 gesendeten Doku: Menschen und Mächte - Trotz Verbot nicht tot - Rechtsextremismus in Österreich wurde, vermutlich mangels korrekter Recherche oder auch mit böser Absicht, der Österreichische Kameradschaftsbund als rechtsradikale Vereinigung dargestellt.

Es stellt sich nun die Frage ob grob fahrlässig etwas nur behauptet wurde oder
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