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Kameradschaft kennt keine Grenzen.
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OV Tauplitz





Chronik
Gründungsjahr 1906
Es waren Ludwig Peer, Maximilian Hierzegger u.a. die als die ersten Funktionäre den Verein aufbauten.
Die Gründung erfolgte gemeinsam mit den Kameraden aus der Gemeinde Pürgg.

Fahnenweihe am 18. Juni 1908, Fahnenspenderin und Patin: Cäcilia Neuper aus Oberzeiring,
erster Fähnrich: Franz Schanzl.

Im Weltkrieg 1914 – 1918 wurden 140 Männer aus Tauplitz zum Kriegsdienst eingezogen., 29 davon sind (lt. Pfarrchronik) gefallen.

Am 13. April 1919 wurde in der Pfarrkirche eine Krieger – Gedenkstätte eingericht.

Im Juni 1933 wurde – 2 Jahre im Nachhinein – das 25-jährige Bestandsjubiläum gefeiert.

Im 2. Weltkrieg 1939 – 1945 sind 28 Männer aus Tauplitz gefallen, 17 wurden als vermißt gemeldet.

Am 01. Dezember 1949 erfolgte die Wiederbegründung des Vereines.

Ehrenmitglieder: Aufgrund langjähriger Tätigkeit bzw. Begründung der Militärschimeisterschaften 1964 in Tauplitz, die sodann durch viele Jahre hindurch in Tauplitz ausgetragen wurden, konnten u.a. zu Ehrenmitglieder ernannt werden:
Nunmehr:
General i.R Alexius Battyan
KorpsKdt i.R. Hugo Kirsch
KorpsKdt i.R. Arno Manner
Brigadier i.R. Volkmar Rauter
Oberst i.R. Erich Stiegner
Vzlt. I.R. Herbert Simmer
Weiteres Ehrenmitglied: Geistl. Rat Pfarrer Anton Decker

1953 wurde das Kriegerdenkmal am Ortsplatz in Tauplitz errichtet.
1960 wurde es umgestaltet und mit einem Brunnen und einer Gartenanlage versehen.
Im Zuge der Dorfplatzneugestaltung wurde auch das Kriegerdenkmal 2003 neu gestaltet.

Am 14. August 1960 wurde im Rahmen eines Bezirkstreffens auf der Tauplitzalm von Geistl.Rat Pfarrer Franz Fastl aus Liezen die neu restaurierte Fahne gesegnet.
Fahnenpatinnen: Gertrude Feuchter,
Katharina Kreutzer, Rosa Neuper
und Christine Sölkner.

Waren es 1964 105 Mitglieder, so zählte man 1968 nur mehr 75, 1970 waren es 93.
In diesem Jahr wurde sogar daran gedacht, den Ortsverband aufzulösen.
Nach Überwindung verschiedener Spannungsfelder, insbesondere durch Beitritt junger Kameraden aus dem jetzigen Bundesheer ging es wieder aufwärts.
So zählt man 2003 wieder 221 Mitglieder, davon 199 Kameraden die beim jetzigen Bundesheer dabei sind bzw. waren.
Besondere Schwerpunkte in der Vereinsarbeit
Der Kameradschaftsbund ist überparteilich, überkonfessionell, er verfolgt unmittelbar gemeinnützige, im allgemeinen Interesse des Staates und seiner Bürger gelegenene, ideele, soziale und mildtätige Zwecke.

Als an Mitgliedern größter Verein in der Gemeinde ist der Ortsverband auch ein wichtiger Kulturträger.
Die Gemeinschaft wird gefördert durch Mitgestaltung des gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Lebens.

Im Rahmen der Wehrdienstberatung wird auch auf soldatische Tugenden großer Wert gelegt und bereits den Stellungspflichtigen Informationen über ihren künftigen Aufgabenbereich vermittelt.

Auch der sportliche Bereich soll im Leben des ÖKB immer mehr Platz greifen.
So sind neben den notwendigen Sitzungen, den Besuch von Feiern der umliegenden Ortsverbände Veranstaltungen usw. feste Veranstaltungen:
Eisschießen des Ortsverbandes
Bezirkseisschießen
Bezirksschifahren
Schneerosenball am Samstag nach Ostern
Maibauaufstellen
Schießmeisterschaften
Maibaumumschneiden
Kirchgang zum Ehrentag am Pfingstmontag
Gemeinschaftsausflug – Kulturreise
Heldenehrung zu Allerheiligen – Friedhofgang
Christbaumaufstellen
Besuch der älteren Kameraden vor dem Weihnachtsfest

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