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Kameradschaft kennt keine Grenzen.
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Bund ehemaliger Fallschirmjäger





Chronik
Das Kriegserlebnis, mit allen seinen Höhen und Tiefen, führte die Teilnehmer des zweiten Weltkrieges bald nach ihrer Heimkehr wieder zusammen. Das gilt in ganz besonderen Maße auch für die ehemaligen Angehörigen der Fallschirmtruppe, deren legendäre Einsätze von Narvik an der Eismeerküste bis Nordafrika, von den Weiten Russlands bis zur Atlantikküste reichten.


Viele zum Teil verlustreiche Kämpfe, wie beispielweise die Eroberung der Insel Kreta aus der Luft oder die Schlacht um Monte Cassino sind Kriegsgeschichte geworden. Sie haben zu einer besonderen Verbundenheit der überlebenden Soldaten geführt.


Deshalb haben sich schon bald nach der Heimkehr die ehemaligen Fallschirmjäger im Wiener Raum, in Niederösterreich und in der Steiermark zu Kameradschaften zusammengeschlossen, die sich später zu einem gesamtösterreichischen Bund vereinigt, und dem Kameradschaftsbund angeschlossen haben.

Damit wollen wir das Bemühen aller, die sich zu soldatischer Haltung und Landesverteidigung bekennen, unterstützen und dafür auch einstehen.


Zu den Kriegskameraden im Bund Deutsche Fallschirmjäger und damit zur Union Europäischer Fallschirmjäger (U.E.P.) besteht ein kooperatives Verhältnis. Bei dem durch den Zusammenschluss entstandenen Landesverband Wien-Niederösterreich-Burgenland sind Mitglieder aus allen Bundesländern erfasst, in denen es keine eigene Fallschirmjäger-Kameradschaft gibt. Seit vielen Jahren haben sich Soldaten des österreichischen Bundesheeres als Mitglieder oder Teilnehmer bei unseren Veranstaltungen beteiligt und immer wieder stoßen noch alte (versprengte) Fallschirmjäger aus dem Weltkriege zu uns, so dass die altersbedingte Abnahme auch durch Neuzugänge teilweise ausgeglichen werden konnte.


Besondere Schwerpunkte in der Vereinsarbeit
Neben den regelmäßigen Kameradschaftabenden (jeden ersten Donnerstag im Monat um 17.00 Uhr) gelten als besondere Aufgaben: Die Gedenkfeiern an den beiden Denkmälern für die auf österreichischem Boden gefallenen Fallschirmjäger am Buchberg bei Eschenau/Traisental und bei Feldbach-Gniebing in der Steiermark, sowie die Totenehrung zum Staatsfeiertag auf dem Soldatenfriedhof in Oberwölbling, wo die Mehrzahl der im Traisental gefallenen Kameraden ruht.

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